Wer ist im Unternehmen für die Website zuständig?

Zuständig ist am besten eine benannte Person mit einem festen Termin — nicht ein Team ohne Erinnerung. In kleinen Betrieben ist das meist die Inhaberin oder das Büro, in größeren das Marketing. Entscheidend ist nicht die Rolle, sondern dass jemand einen wiederkehrenden Anlass hat, nachzusehen.

Statt zu raten: einmal nachsehen lassen

Adresse eintragen und sehen, was auf deiner Website heute nicht mehr stimmt.

Kein Konto, keine Kreditkarte. Dauert eine Minute.

Warum geteilte Zuständigkeit scheitert

Wenn alle dürfen, tut es niemand. Die Website ist selten dringend und deshalb immer die Aufgabe, die verschoben wird. Eine benannte Person mit einer Erinnerung schlägt jede Absichtserklärung.

Drei Rollen, die man trennen sollte

Ohne klare Trennung fällt genau der mittlere Teil aus:

  • Technik: hält das System lauffähig, meist eine Agentur oder ein Dienstleister.
  • Inhalt: entscheidet, was stimmt — das kann nur der Betrieb selbst.
  • Kontrolle: sieht regelmäßig nach, ob beides noch zusammenpasst.

Der kleinste funktionierende Ablauf

Drei Dinge genügen:

  • Eine Person, die zuständig ist
  • Ein fester Termin im Monat
  • Eine Liste dessen, was zuerst veraltet

Häufige Fragen

Kann das die Agentur übernehmen?
Technisch ja. Inhaltlich braucht es trotzdem jemanden im Haus, der weiß, was sich gerade geändert hat.
Wie viel Zeit kostet das?
Für eine kleine Website zehn bis dreißig Minuten im Monat.
Was, wenn niemand zuständig ist?
Dann altert die Website unbemerkt. Es genügt, eine Person zu benennen und einen festen Termin zu setzen — Zuständigkeit ohne Termin bleibt folgenlos.

Statt zu raten: einmal nachsehen lassen

Adresse eintragen und sehen, was auf deiner Website heute nicht mehr stimmt.

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