Wie läuft ein Content-Audit ab?
Ein Content-Audit inventarisiert alle Seiten einer Website, bewertet sie nach Aktualität, Nutzen und Leistung und legt für jede Seite fest: behalten, aktualisieren, zusammenlegen oder entfernen. Für kleine Websites dauert das einen halben Tag; entscheidend ist, dass am Ende Entscheidungen stehen und nicht nur eine Liste.
Statt zu raten: einmal nachsehen lassen
Adresse eintragen und sehen, was auf deiner Website heute nicht mehr stimmt.
Kein Konto, keine Kreditkarte. Dauert eine Minute.
Die vier Schritte
Mehr braucht es nicht:
- Liste aller Seiten anlegen — die Sitemap genügt als Grundlage
- Je Seite prüfen: Stimmt der Inhalt noch? Wird er gelesen?
- Entscheidung eintragen: behalten, aktualisieren, zusammenlegen, entfernen
- Termin für den nächsten Durchgang setzen
In vier Schritten
Der Ablauf in der Kurzfassung:
- Alle Seiten auflisten.
- Je Seite prüfen: stimmt sie, wird sie gebraucht, wird sie gefunden?
- Entscheiden: behalten, überarbeiten, zusammenlegen, löschen.
- Die drei wichtigsten Punkte mit Datum in den Kalender.
Danach: der laufende Blick
Ein Audit ist eine Momentaufnahme. Damit die Arbeit hält, braucht es einen regelmäßigen Blick auf die datumsbezogenen Stellen — genau das übernimmt DustOff per E-Mail.
Häufige Fragen
- Wie oft ist ein Audit sinnvoll?
- Für kleine Websites einmal im Jahr, für Websites mit vielen Beiträgen halbjährlich.
- Braucht es dafür ein Werkzeug?
- Eine Tabelle genügt. Werkzeuge helfen beim Erfassen, die Entscheidungen bleiben menschlich.
- Wie unterscheidet sich ein Content-Audit von einer SEO-Prüfung?
- Der Audit fragt, ob der Inhalt noch stimmt und gebraucht wird. Eine SEO-Prüfung fragt, ob die Seite technisch und strukturell auffindbar ist.