Veraltete Inhalte in Shopify finden

In Shopify sitzen veraltete Texte meist in der Ankündigungsleiste, in Kollektionsbeschreibungen und in Produkttexten mit alten Lieferzeiten. Rabattaktionen werden an mehreren Stellen eingetragen, aber nur an einer beendet — deshalb bleibt der Hinweis sichtbar, obwohl der Code längst abgelaufen ist.

Deine Shopify-Website von außen ansehen lassen

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So geht es

  1. 1Ankündigungsleiste prüfen. Im Theme-Editor die Ankündigungsleiste öffnen — dort steht der Rabatt am längsten.
  2. 2Kollektionen lesen. Jede Kollektionsbeschreibung auf Zeiträume und Prozentangaben durchsehen.
  3. 3Richtlinienseiten prüfen. Versand-, Rückgabe- und Lieferzeitangaben mit dem heutigen Stand vergleichen.
  4. 4Von außen prüfen. Die Shop-Adresse mit DustOff ansehen lassen, inklusive der Seiten, die im Theme unsichtbar sind.

Wo Shopify alte Texte versteckt

Diese Bereiche liegen außerhalb der Seiten, die man beim Pflegen ohnehin öffnet — deshalb bleiben sie am längsten unangetastet:

  • Kollektionsbeschreibungen mit alten Aktionszeiträumen
  • Ankündigungsleisten über dem Kopfbereich
  • Produkttexte mit Lieferzeiten aus einer anderen Zeit
  • Automatisch verlinkte Seiten wie Versand und Rückgabe
  • Blogbeiträge zu vergangenen Kampagnen

Warum es leicht übersehen wird

Aktionen werden in Shopify oft an drei Stellen gleichzeitig eingetragen — Leiste, Kollektion, Produkttext. Beendet wird die Aktion meist nur an einer.

Was in Shops veraltet

Neben Produkten sind es vor allem die Randseiten:

  • Ankündigungsleiste über dem Kopfbereich mit alter Aktion.
  • Rabattcodes, die abgelaufen sind, aber noch beworben werden.
  • Versandhinweise und Lieferzeiten aus der Weihnachtszeit.
  • Saisonale Sammlungen, die nach der Saison verlinkt bleiben.
  • Seiten wie Versand, Rückgabe und Kontakt mit altem Stand.
  • Produkte, die dauerhaft nicht mehr lieferbar sind.

Die Ankündigungsleiste zuerst

Kein Element altert sichtbarer: Sie erscheint auf jeder Seite, ganz oben, und wird beim Einrichten der Aktion gesetzt — aber selten beim Beenden entfernt. Wer nur eine Stelle im Shop prüfen kann, prüft diese.

Versandfristen sind zeitkritisch

Hinweise wie „Bestellungen bis 20. Dezember kommen bis Weihnachten an“ gehören mit festem Enddatum eingeplant. Im Januar gelesen wirken sie nicht nur alt, sie beantworten auch keine Frage mehr.

Nicht lieferbare Produkte

Dauerhaft nicht lieferbare Artikel gehören entweder klar gekennzeichnet oder auf ein Nachfolgeprodukt umgeleitet. Bleiben sie stumm im Sortiment, endet jeder Besuch, der über die Suche dort landet, in einer Sackgasse.

Von außen statt von innen

Der Blick im Verwaltungsbereich zeigt Seiten, nicht Sätze. DustOff nimmt den umgekehrten Weg: es liest die veröffentlichte Website so, wie sie ein Besucher sieht, und meldet die Sätze, die heute nicht mehr stimmen — unabhängig davon, in welchem Feld von Shopify sie gepflegt werden.

Nichts wird installiert, es gibt keinen Zugang zum System und kein Plugin, das mitwachsen müsste.

Häufige Fragen

Warum bleiben Rabatte stehen, obwohl der Code abgelaufen ist?
Weil der Rabattcode und der Text zwei getrennte Dinge sind. Der Code läuft ab, der Satz bleibt.
Schadet das dem Umsatz?
Ja. Ein sichtbarer, aber nicht einlösbarer Rabatt ist der häufigste Grund für abgebrochene Bestellungen.
Wo stehen im Shop die häufigsten veralteten Hinweise?
In der Ankündigungsleiste, in Versand- und Lieferzeithinweisen sowie in saisonalen Sammlungen, die nach der Saison verlinkt bleiben.

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